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Stress Balance

Stress Balance Kapseln

GreenDoc® Stress Balance Kapseln enthalten Rhodiola rosea, Magnesium, Niacin, Vitamin C, B1 und B6. Die besondere Kombination der Wirkstoffe unterstützt unseren Körper auf natürliche Weise dabei, mit den Herausforderungen des Alltags besser umgehen zu können. Sie unterstützt bei Erschöpfung und Müdigkeit und kann zur inneren Ruhe und Ausgeglichenheit beitragen. GreenDoc® Stress Balance Kapseln sind gluten- und laktosefrei.

  • Mit Rhodiola rosea, Magnesium, Niacin, Vitamin C, B1 und B6
  • Für innere Ruhe und Ausgeglichenheit
  • Unterstütztend bei Erschöpfung und Müdigkeit
Mehr Produktdetails

Stress, Hektik, private und berufliche Überlastungen führen oft dazu, sich geistig und körperlich erschöpft zu fühlen. Unser Gehirn und unsere Nerven sind in diesen besonderen Situationen auf eine ausreichende Nährstoffversorgung angewiesen und benötigen für die Verarbeitung von Informationen viel Energie. Da die Nervenzellen selbst keine Energie speichern können, müssen sie kontinuierlich damit versorgt werden. Ausgewählte Vitalstoffe können hier einen wertvollen Beitrag leisten.

B-Vitamine sind wichtig für den Energiestoffwechsel und gemeinsam mit Magnesium bedeutend für eine normale Nervenfunktion. Vitamin B6, Niacin und Vitamin C unterstützen bei Erschöpfung und Müdigkeit. Zusätzlich können Vitamin B1, B6 und Vitamin C zur inneren Ruhe und Ausgeglichenheit beitragen. Rhodiola rosea (Rosenwurz) wird seit Jahrhunderten in China, Japan und Korea genutzt, um stressreichen Lebenssituation besser gewachsen zu sein.


Stress Balance
Was bedeutet Stress?

Stress bedeutet so viel wie „Druck", „Belastung", „Spannung". Im Grunde ist Stress die normale Reaktion des Körpers auf die Umwelt und bewirkt, dass wir überhaupt handeln, reagieren oder auch in besonderen Situationen hochbelastbar sind. Ein gewisses Maß an Belastung und neue Herausforderungen braucht jeder Mensch. Stress ist damit an sich nicht grundsätzlich negativ zu bewerten: Herzklopfen, geschärfte Sinne, Muskeln, die bereit sind für die Flucht oder einen Angriff – Adrenalin sorgt dafür, dass das Leben nicht immer in gleichen Bahnen verläuft. Doch auf Dauer kann zu viel Stress krank machen.

Positiver Stress (Eustress) fördert die Motivation, Produktivität und das Glücklichsein. Positiver Stress ist das Resultat erfolgreich gelöster Aufgaben oder Probleme und wirkt leistungsfördernd. Das Selbstwertgefühl wird gesteigert.

Dagegen überfordert negativer Stress (Dysstress) den Körper. Zeitdruck und die Pflicht, viele Dinge auf einmal erledigen zu müssen, lösen unangenehme Gefühle wie Angst und Unruhe aus. Häufig wird dann in solchen Situationen alles daran gesetzt, die letzten Reserven an Energie aufzubringen. Die Folge kann ein dauerhafter „Alarmzustand" sein. Bei anhaltender Belastung sind aufgrund der zunehmenden Schwächung des Immunsystems Krankheiten vorprogrammiert. Die in der nachfolgenden Tabelle dargestellten Beschwerden können aufgrund eines zu hohen Stressvolumens entstehen:

Körper

  • Herz-Kreislauf-Beschwerden, Herzrasen, Herzstolpern (Erhöhung des Infarktrisikos)
  • Atembeschwerden, Brustenge
  • Schwindelanfälle
  • Magen-Darmbeschwerden, Übelkeit, Magenschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Spannungskopfschmerzen, Migräne
  • Schlafstörungen, chronische Müdigkeit
  • körperliche Ermüdung
  • Schwächung des Immunsystems, häufiges Kranksein
  • sexuelle Störungen, Zyklusstörungen bei der Frau

Psyche

  • Leistungsabfall
  • Konzentrationsschwierigkeiten, Denkblockaden, Blackout
  • Gedächtnisstörungen, Vergesslichkeit
  • Realitätsflucht, Wahrnehmungsverschiebung
  • Aggression, Gereiztheit, Überempfindlichkeit
  • Unzufriedenheit
  • Unsicherheit
  • Nervosität
  • Angst-, Panikattacken
  • Albträume
  • Antriebslosigkeit, Resignation
  • Depression
  • Burnout
Maßnahmen zur Stressbewältigung

Stress zehrt an den Energiereserven. Die Leistungsfähigkeit und Konzentration lassen nach, Geist und Körper sind erschöpft. Es ist also wichtig, die richtige Balance und damit ein ausgeglichenes Stressverhältnis zu finden. Der erste Schritt zur Stressbewältigung ist, die Ursachen für zu hohen Stress zu analysieren und diese, wenn möglich, zu beseitigen. Ist dies nicht realisierbar, können folgende Maßnahmen Sie dabei unterstützen, den Stress besser und gesünder zu verarbeiten.

  • Denken Sie positiv! Negative Erwartungshaltungen führen zu Verkrampfungen und Nervosität. Optimismus hilft dabei, Stress zu vermeiden. Zudem sollten Sie sich auch täglich etwas Gutes tun, um gerade auch in Dauerstressphasen, einen Ausgleich zu finden.
  • Reden Sie! Konflikte im privaten und beruflichen Umfeld sollten offen angesprochen werden. Selbst wenn sich das Problem nicht sofort beheben lässt, beruhigt es doch, wenn man klar darüber gesprochen hat und somit eine Lösung auf den Weg bringt.
  • Senken Sie Ihre Ansprüche an sich selbst! Dabei hilft es häufig schon, Situationen realistisch einzuschätzen und sich nicht mehr vorzunehmen als das, was tatsächlich machbar ist. Sie sind nicht für alles verantwortlich! Mit zu hohen Ansprüchen an sich selbst, entsteht ein hoher Druck. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich Ziele setzen, die auch erreichbar sind. Einige Menschen haben das Bedürfnis, in allen Dingen perfekt sein zu wollen. Dabei stehen der Erfolg im Beruf, ein harmonisches Familienleben und spannende Hobbies ganz oben auf der Liste. Machen Sie sich klar, dass Sie nicht immer perfekt sein müssen. Fehler sind menschlich und manchmal reicht auch eine Notlösung.
  • Geben Sie Aufgaben ab! Auch wenn Ihr Job noch so spannend ist und Sie gerne alles selbst in die Hand nehmen, ist es manchmal einfach besser, sich Hilfe zu holen. Sprechen Sie auch rechtzeitig mit Ihrem Vorgesetzten, falls Überstunden sich anhäufen und Sie Projekte nicht wie geplant fertig bekommen. Das ist kein Zeichen von Schwäche und gemeinsam ist es manchmal auch leichter, eine Lösung zu finden.
  • Genießen Sie Ihr Privatleben! Sie müssen nicht immer erreichbar sein. Nehmen Sie sich nicht immer Arbeit mit nach Hause. Wenn Sie das tun, denken Sie ständig an Ihren Beruf und schaffen es nicht abzuschalten. Machen Sie mal Pause und gönnen Sie Ihrem Geist etwas Erholung. Ihr Körper ist Ihr höchstes Gut, deshalb sollte er nicht zu sehr unter Dauerstress leiden müssen. Kümmern Sie sich auch ab und zu um sich selbst!
  • Sorgen Sie für Entspannung! Diverse Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder Yoga können Kopfschmerzen, Magendrücken und andere stressbedingte Beschwerden lindern. Manchmal reicht auch einfach ein heißes Bad, um etwas Entspannung zu finden.
  • Treiben Sie Sport! Sportliche Aktivitäten stärken nicht nur Ihr Immunsystem, sondern auch die geistige Vitalität. Gerade Ausdauersportarten wie Joggen, Radfahren, Wandern oder Schwimmen helfen Ihnen dabei, Stress abzubauen. Ein ausreichendes Schlafvolumen und kurze Pausen an der frischen Luft fördern die Stressresistenz Ihres Körpers zusätzlich.
  • Ernähren Sie sich gesund! Der Körper benötigt ein starkes Immunsystem und ausreichend Energie, um in stressreichen Situationen angemessen reagieren zu können. Deshalb ist es wichtig, auf eine gesunde Ernährung zu achten. Ausgewogene Mahlzeiten fördern das Wohlbefinden und erhalten die Leistungsfähigkeit des Körpers. In besonders stressreichen Situationen oder unvermeidlichen Dauerstressphasen kann es sinnvoll sein, mithilfe einer speziellen Ernährung und Nahrungsergänzungen den Körper mit zusätzlicher Energie zu versorgen. Die GreenDoc®Stress Balance Kapseln können Ihnen mit einer ausgewählten Nährstoffkombination dabei helfen, Ihre innere Ruhe und Ausgeglichenheit auch in stressreichen Situationen zu bewahren.

Die Qualität der GreenDoc®-Produkte basiert auf den darin verwendeten, wertvollen Inhaltsstoffen. In dieser Übersicht finden Sie Informationen zu den wichtigsten Inhaltsstoffen. Wählen Sie ein GreenDoc®-Produkt aus der Navigationsleiste aus und lassen Sie sich die jeweiligen wertgebenden Inhaltsstoffe speziell für dieses Produkt anzeigen. Oder klicken Sie einfach auf den jeweiligen Inhaltsstoff! GreenDoc® - Sanfte Hilfe durch natürliche Zutaten.

Magnesium

Magnesium ist einer der häufigsten Mineralstoffe im menschlichen Organismus. Er wird als Aktivator von über 300 Enzymsystemen benötigt. Magnesium ist für einen funktionierenden Energiestoffwechsel, die Funktion des Nervensystems und den Aufbau von Knochen und Zähnen elementar.

Der Mineralstoff Magnesium kann dem Körper helfen, mit körperlichem und seelischem Stress besser umzugehen. Magnesium ist gemeinsam mit B-Vitaminen bedeutend für eine normale Nervenfunktion.

Es konnte in Studien gezeigt werden, dass es durch die Einnahme hoher Dosen Magnesiums bei Migränepatienten seltener zu Anfällen kam und diese weniger massiv ausfielen. Daher wird Magnesium auch zur diätischen Behandlung von Migräne eingesetzt.

Was ist Magnesium und was sind seine Aufgaben?

Magnesium ist einer der häufigsten Mineralstoffe im menschlichen Organismus. Er wird als Aktivator von über 300 Enzymsystemen benötigt. Magnesium ist für einen funktionierenden Energiestoffwechsel, die Funktion des Nervensystems und den Aufbau von Knochen und Zähnen elementar.

Der Mineralstoff Magnesium kann dem Körper helfen, mit körperlichem und seelischem Stress besser umzugehen. Magnesium ist gemeinsam mit B-Vitaminen bedeutend für eine normale Nervenfunktion.

Es konnte in Studien gezeigt werden, dass es durch die Einnahme hoher Dosen Magnesiums bei Migränepatienten seltener zu Anfällen kam und diese weniger massiv ausfielen. Daher wird Magnesium auch zur diätischen Behandlung von Migräne eingesetzt.

Was Magnesium sonst noch kann...

Magnesium ist ebenfalls bedeutend für die Muskelfunktion. Schwerer Magnesiummangel kann zu Funktionsstörungen der Herz- und Skelettmuskulatur führen (Muskelkrämpfe).

Wie viel Magnesium sollte man täglich zu sich nehmen?

Die empfohlene tägliche Verzehrmenge (RDA) beträgt durchschnittlich für Erwachsene 375 mg.

Magnesiumcitrat

Magnesiumcitrat ist das Magnesiumsalz der Zitronensäure. Es handelt sich hier um eine organische Verbindung des Magnesiums, die besonders gut bioverfügbar ist und deshalb vom Körper gut aufgenommen wird.

Niacin

Was ist Niacin und was sind seine Aufgaben?

Niacin gehört zum Komplex der B-Vitamine und wird auch als Vitamin B3 bezeichnet. Es ist vor allem an energieliefernden Stoffwechselvorgängen beteiligt: am Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Proteinen und Fettsäuren. Daher ist es wichtig für eine optimale Funktion des Energiestoffwechsels und des Nervensystems, den Aufbau von Haut und Schleimhäuten, aber auch für die Regulierung des Blutzucker- und Cholesterinspiegels. Ein Niacinmangel kann unter anderem zu Müdigkeit und Gereiztheit führen.

Was Niacin sonst noch kann...

Niacin spielt ebenfalls eine bedeutende Rolle bei antioxidativen Stoffwechselprozessen, die notwendig sind, um freie Radikale abzufangen. So kann Niacin beispielsweise den Schutz der Zellen vor Schäden durch Pestizide, Chemikalien, Alkohol, Medikamente oder auch Stress erhöhen.

Wie viel Niacin sollte man täglich zu sich nehmen?

Die empfohlene tägliche Verzehrmenge (RDA) beträgt durchschnittlich für Erwachsene 16 mg.

Rhodiola rosea

Was ist Rhodiola rosea und welchen Einfluss hat es auf die Gesundheit?

Rhodiola rosea gehört zur Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae) und wird wegen ihres intensiven, an Rosen erinnernden Duftes auch Rosenwurz genannt. Die zähe und ausdauernde Pflanze ist in den arktischen Gebieten Europas und Asiens beheimatet.
Schon seit Jahrhunderten wird Rhodiola rosea in der skandinavischen, russischen und asiatischen Volksmedizin eingesetzt, um Stresssituationen besser gewachsen zu sein. Der Pflanze werden stärkende und vitalisierende Eigenschaften zugeschrieben.

Was Rhodiola rosea sonst noch kann...

Es gibt Hinweise, das Rhodiola rosea nicht nur einen positiven Einfluss bei Stresssituationen hat, sondern auch auf die allgemeine körperliche und psychische Leistungsfähigkeit.

Vitamin B1

Was ist Vitamin B1 und welche Auswirkungen hat es?

Vitamin B1 gehört zum Komplex der B-Vitamine und wird auch Thiamin genannt. Es kann nur in geringen Mengen im Körper gespeichert werden, weshalb es regelmäßig zugeführt werden sollte, um Mangelerscheinungen zu vermeiden.
Vitamin B1 ist wichtig für den Energiestoffwechsel (Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel) und bedeutend für eine normale Nervenfunktion. Es hat einen positiven Einfluss in Stresssituationen.

Was Vitamin B1 sonst noch kann?

Vitamin B1 kann dabei helfen, das Immunsystem zu stärken.

Wie viel Vitamin B1 sollte man täglich zu sich nehmen?

Die empfohlene tägliche Verzehrmenge (RDA) beträgt durchschnittlich für Erwachsene 1,1 mg.

Vitamin B6

Was ist Vitamin B6 und wie kann es wirken?

Vitamin B6 gehört zum Komplex der B-Vitamine und fasst die Substanzen Pyridoxin, Pyridoxal und Pyridoxamin zusammen. Es kann nur in geringen Mengen im Körper gespeichert werden, weshalb es regelmäßig zugeführt werden sollte, um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Diese können unter anderem zu Unruhe, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit und Kopfschmerzen führen.
Vitamin B6 fungiert als Coenzym vor allem im Eiweißstoffwechsel, aber auch im Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel. Zudem ist es wichtig für die Nervenfunktion.

Was Vitamin B6 sonst noch kann...

Vitamin B6 ist an der Bildung der roten Blutkörperchen beteiligt. Es ist wichtig für das Immunsystem und die Regulation des Hormonhaushaltes.Bei einer eiweißreichen Ernährung ist der Bedarf an Vitamin B6 erhöht (z.B. Kraftsportler).

Wie viel Vitamin B6 sollte man täglich zu sich nehmen?

Die empfohlene tägliche Verzehrmenge (RDA) beträgt durchschnittlich für Erwachsene 1,4 mg.

Vitamin C

Was ist Vitamin C und was sind seine Aufgaben?

Vitamin C wird auch als Ascorbinsäure bezeichnet und ist ein wasserlösliches Vitamin.
Eine der wichtigsten Eigenschaften ist seine Funktion als Antioxidans, welches schädliche freie Radikale im Körper neutralisieren kann. Freie Radikale sind aggressive Sauerstoffverbindungen, die die Zellen schädigen oder zerstören können. Ein Übermaß an freien Radikalen verursacht sogenannten „oxidativen Stress", der zu Krankheiten führen kann. Antioxidantien können die freien Radikale binden und so der Zellzerstörung vorbeugen.

Freie Radikale entstehen während normaler Stoffwechselvorgänge ständig im Körper. Sie sind aggressive Moleküle, die wegen ihrer hohen chemischen Reaktionsfähigkeit Zellen schädigen. Unter anderem bei Überanstrengung, ungesunder Ernährung und auch während eines Krankheitsverlaufs, z.B. bei Entzündungen können vermehrt freie Radikale entstehen. Durch die Aufnahme von antioxidativen Stoffen durch die normale Ernährung oder auch durch Nahrungsergänzung im Bedarfsfall können Radikale „eingefangen" werden.

Abgesehen von seinen zellschützenden Eigenschaften ist Vitamin C bekannt für seine Bedeutung für das Immunsystem. Es kann die Produktion von weißen Blutkörperchen stimulieren und ihre bakterienzerstörende Wirkung erhöhen.

Was Vitamin C sonst noch kann...

Vitamin C ist notwendig, um Eisen aus der Nahrung aufzunehmen und zu verwerten. Es kann stimulierend auf den Abbau von Umweltgiften in der Leber wirken. Als Coenzym ist es an der Produktion von Collagen, welches für die Struktur des Bindegewebes von Bedeutung ist, beteiligt.

Wie viel Vitamin C sollte man täglich zu sich nehmen?

Die empfohlene tägliche Verzehrmenge (RDA) beträgt durchschnittlich für Erwachsene 80 mg.

 

Inhaltsmenge:

30 Kapseln

Dosierungsempfehlung:

Täglich 1 Kapsel am Vormittag mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.


Erhältlich bei:

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