MIGRA-BALANCE

MIGRA-BALANCE
KAPSELN

  • Zur diätischen Behandlung von Migräne
  • Mit Vitamin B2, Magnesiumcitrat und Q10
  • Unterstützt den Energiestoffwechsel im Gehirn
  • Weniger Migräne-Tage

GreenDOCProdukte von GreenDoc

MIGRA-BALANCE KAPSELN

Migräne

GreenDoc® Migra-Balance Kapseln ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) zur Behandlung von Migräne. GreenDoc® Migra-Balance Kapseln enthalten eine spezielle Kombination der Mikronährstoffe Magnesiumcitrat, Vitamin B2 (Riboflavin) und Coenzym Q10, die auf den besonderen Bedarf von Migränepatienten abgestimmt ist. Die Mikronährstoffe weisen Eigenschaften und Merkmale auf, die den Energiestoffwechsel im Gehirn unterstützen und die Anzahl der Migräne-Tage reduzieren können. Den besten Erfolg erzielen Sie bei regelmäßiger Einnahme über einen längeren Zeitraum. GreenDoc® Migra-Balance Kapseln sind gluten- und laktosefrei.

Ergänzende Bilanzierte Diäten sind Lebensmittel, die der gezielten Behandlung von bestimmten Beschwerden dienen und eine für den speziellen Bedarf der betroffenen Personen angepasste Nährstoffkombination enthalten. Die Entwicklung dieser Produkte beruht dabei auf medizinischen und diätetischen Grundsätzen, die Herstellung erfolgt nach lebensmittelrechtlichen Vorgaben. Die Wirksamkeit der in den Produkten verwendeten Inhaltsstoffe ist durch klinische Studien belegt.

GreenDoc® Migra-Balance ist jetzt neu in kleinerer Kapselform und mit einer neuen Kapselfarbe erhältlich. Somit lassen sich die Kapseln nun auch leichter schlucken. Aufgrund der neuen Kapselart haben sich die Inhaltsstoffe geändert, jedoch ist der Wirkstoff identisch geblieben. Qualitativ gibt es keinen Unterschied zum bisherigen Produkt.

Über Migräne

Der Begriff Migräne leitet sich aus dem französischen „migraine“ (Kopfschmerzen) ab und wird mit anfallartigen, oft pulsierend-pochenden Kopfschmerzen beschrieben, die wiederholt und meist einseitig auftreten. Ein Seitenwechsel ist während eines Anfalls möglich. Häufig beginnen Migräneattacken in den frühen Morgenstunden und halten über Stunden oder teilweise auch über Tage an. Es wird zwischen Migräne mit Aura und Migräne ohne Aura unterschieden. Die Aura einer Migräne beschreibt gewisse neurologische Erscheinungen, die einer Migräneattacke bis zu 90 Minuten voran gehen. Dazu gehören unter anderem Seh-, Empfindungs- oder Wahrnehmungsstörungen oder auch ein Taubheitsgefühl in den Händen. Gelegentlich können auch bis zu 24 Stunden vor einer Migräneattacke Veränderungen wie Stimmungsschwankungen, Gereiztheit oder Heißhunger auf bestimmte Speisen beobachtet werden.

Begleitende Symptome einer Migräneattacke können sein:

  • ein allgemeines Krankheitsgefühl
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Licht- und Lärmempflindlichkeit
  • Appetitlosigkeit
  • visuelle Beeinträchtigungen
  • Überempfindlichkeit gegenüber Gerüchen
  • andere neurologische Auffälligkeiten
  • Depressionen
  • Angsterkrankungen

Bei Migräneattacken verschlimmern sich die Schmerzen häufig bei den geringsten Anstrengungen und der Kopf scheint zu „explodieren“.

Ursachen von Migräne

Bei Migräne handelt es sich um eine komplexe biologische Störung der Gehirnfunktion. Die Ursache konnte bisher nicht eindeutig geklärt werden. Man geht davon aus, dass es sich in erster Linie um eine angeborene Erkrankung des Nervensystems handelt. Untersuchungen zeigen, dass Entzündungen an Nervenzellen und Gefäßerweiterungen die Entstehung von Migräne begünstigen können.

Triggerfaktoren als Auslöser für Migräneattacken

Unabhängig von den Ursachen gibt es verschiedene Auslöser oder so genannte „Triggerfaktoren“ für Migräneattacken. Dazu gehören unter anderem:

  • Schlafstörungen, Zeitverschiebungen, Jahreszeitenwechsel
  • Körperliche Überlastung, z.B. durch Übermüdung
  • Hunger bzw. unregelmäßige/ungesunde Ernährung
  • Koffeinentzug, weil z.B. am Wochenende weniger Kaffee getrunken wird
  • Alkoholgenuss
  • Äußere Reize, wie z.B. Lärm, grelles Licht, verrauchte Räume, Wetterumschwünge, etc.
  • Psychische Faktoren, wie Stress oder Ärger
  • Stressabfall
  • Änderung von Gewohnheiten / des Lebensstils
  • Hormonschwankungen (z.B. während der Schwangerschaft, Stillzeit, zu Beginn der Regelblutung)

Migräne wird häufig durch das Auftreten mehrerer dieser Trigger ausgelöst.

Folgende Faktoren können das Auftreten einer Migräneattacke fördern:

  • Erhöhte Bildung freier Radikale.  Freie Radikale entstehen während normaler Stoffwechselvorgänge ständig im Körper. Sie sind aggressive Moleküle, die wegen ihrer hohen chemischen Reaktionsfähigkeit Zellen schädigen. Eine erhöhte Produktion von freien Radikalen ist unter anderem bei Überanstrengung, ungesunder Ernährung und auch während eines Krankheitsverlaufs, z.B. bei Entzündungen, möglich. Zu viele freie Radikale verursachen „oxidativen Stress“, der wiederum zu weiteren Beschwerden führen kann. Grundsätzlich ist der menschliche Körper in der Lage, diese Schäden selbst zu beheben. Durch die Einnahme von antioxidativen Stoffen mit der normalen Ernährung oder auch im Bedarfsfall durch Nahrungsergänzung können freie Radikale abgefangen werden. An antioxidativen Prozessen beteiligt sind unter anderem Zink, Vitamin B, E und C, Betacarotin, Selen und auch Coenzym Q10.
  • Mangel verschiedener Mikronährstoffe, vor allem an Coenzym Q10, Magnesium und Vitamin B2. Q10 ist zum einen ein fettlösliches Antioxidans und zum anderen auch lebenswichtig für energieproduzierende  Stoffwechselprozesse. Zu wenig Magnesium kann zu einer Verlangsamung der Energiebereitstellung führen. Grundsätzlich ist es wichtig für die normale Funktion des zentralen Nervensystems. Zudem besteht ein erhöhter Magnesiumbedarf bei körperlichem und psychischem Stress. Vitamin B2 oder „Riboflavin“ genannt hat eine antioxiative Funktion in den Zellen und ist wichtig für die Energieproduktion, da es Fette und Zucker in Zellenergie umwandelt.

Unterstützende Maßnahmen

Migräne gehört zu den chronischen Erkrankungen und ist einer der am schwierigsten zu behandelnden Schmerzen. Häufig werden Schmerzmittel bei akuten Migräneattacken angewendet, wobei es bei regelmäßiger Einnahme über einen längeren Zeitraum zu möglichen Nebenwirkungen kommen kann, wie z.B. Medikamenten-Kopfschmerz, Schmerzen durch den Entzug von Schmerzmitteln, Magen-, Nieren und/ oder Leberschäden und Unverträglichkeiten gegenüber Schmerzmitteln. Schon eine Einnahmedauer ab drei Tagen kann das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.

Folgende unterstützende Maßnahmen sind empfehlenswert

  • Ein geregelter Schlaf-Wachrhythmus
  • Therapien zur Stressbewältigung
  • (Muskel-)Entspannungstrainings
  • Ausdauersport
  • Regelmäßige Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme
  • Meidung von Koffein (schwarzer Tee, Kaffee, Cola, Energy Drinks)
  • Ergänzend bilanzierte Diäten speziell für Migränepatienten (z.B. GreenDoc® Migra-Balance Kapseln)

Zur Unterstützung der Migränevorbeugung sollte zunächst jeder für sich selbst herausfinden, welche Trigger die Migräne auslösen, um diese gezielt vermeiden zu können. Dabei hilft ein Migräne-Tagebuch, bei dem aufgeführt wird, was getan bzw. gegessen wurde, bevor eine Migräneattacke stattfand. Die Vermeidung von Triggern kann jedoch nicht eine dauerhafte Migränefreiheit garantieren.

Bei häufigen Migräneattacken (mehr als einmal im Monat) ist die zusätzliche Einnahme von Mikronährstoffen in Form von diätetischen Lebensmitteln empfehlenswert. Basierend auf ernährungsphysiologischen Erkenntnissen wurde hierfür das diätetische Lebensmittel GreenDoc® Migra-Balance Kapseln  entwickelt.

Bei regelmäßig auftretenden Migräneattacken empfehlen wir, zusätzlich einen Arzt zu kontaktieren.

Maßnahmen bei einem Migräneanfall

Um einen akuten Migräneanfall so gut wie möglich zu überstehen, sollte man sich in einem möglichst ruhigen, abgedunkelten und dadurch reizarmen Raum aufhalten. Ruhe sowie kalte Umschläge helfen dabei, die Schmerzen zu lindern. Die Anwendung gezielter Entspannungsübungen kann zu einer schnelleren Schmerzminderung beitragen.

Migräne in der Schwangerschaft

Im Falle einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit sollte die Behandlung einer Migräne in jedem Fall vorher mit einem Arzt besprochen werden.

Weitere Kopfschmerzarten

Es gibt diverse Kopfschmerzarten, die einer Migräne ähneln können. Anhand gewisser Kriterien, sind sie jedoch von Migräneattacken zu unterscheiden:

Spannungskopfschmerz

Im Gegensatz zu Migräne, ist der Schmerz bei Spannungskopfschmerzen nicht so stark ausgeprägt. Dieser Kopfschmerz ist zwar sehr unangenehm, macht jedoch jegliche Art von Arbeit oder Konzentration nicht ganz unmöglich. Der Spannungskopfschmerz ist die häufigste Kopfschmerzform. Der Schmerz beginnt allmählich, ist dumpf-drückend und betrifft in der Regel den gesamten Kopfbereich vom Hinterkopf bis zur Stirn. Das Gefühl wird häufig als helm- oder schraubstockartig beschrieben. Der Schmerz kann ca. eine halbe Stunde bis zu 7 Tage andauern. Die typischen Begleiterscheinungen der Migräne, wie z.B. Übelkeit, fehlen oder treten nur schwach auf. Die Ursachen sind unterschiedlich. Unter anderem können Stress, Nacken- und Schulterverspannungen, Nikotin- oder Alkoholgenuss Auslöser sein. Tritt der Spannungskopfschmerz chronisch bzw. regelmäßig auf und hält länger an, sollte dieser unbedingt von einem Arzt behandelt werden.

Cluster-Kopfschmerz

Der Cluster-Kopfschmerz verursacht starke bis unerträgliche stechende bzw. bohrende Schmerzen. Der Schmerz entsteht halbseitig im Augen-Schläfenbereich sehr plötzlich und erreicht schnell eine hohe Intensität. Folgen können Tränenfluss, eine verstopfte Nase, Anschwellen der Augenlieder, Rötung des Auges oder Gesichts, oder auch eine stark schwitzende Stirn bzw. ein stark schwitzendes Gesicht sein. Der Schmerz tritt häufig nachts auf. Es kann jedoch auch monate- oder sogar jahrelange schmerzfreie Phasen geben. Die einzelnen Schmerzintervalle, sogenannte „Cluster“, können 15 bis zu 180 Minuten andauern. Die Attacken können unter anderem durch Alkohol ausgelöst werden.

Medikamenten-Kopfschmerz

Ergebnis einer zu häufigen Schmerzmitteleinnahme ist der Medikamenten-Kopfschmerz, auch medikamenteninduzierter Dauerkopfschmerz genannt. Wenn häufiger als 10 Tage pro Monat ein Schmerzmedikament eingenommen wird, können langanhaltende Kopfschmerzen die Folge sein. Es kommt dabei nicht auf die Dosierung, sondern auf die Häufigkeit der Einnahme an. Der Schmerz tritt beidseitig am Kopf meist über mehr als 15 Tage im Monat auf. Es entsteht ein helmartiger Druck, der nicht durch die Einnahme weiterer Medikamente behoben werden kann. In der Regel ist ein Schmerzmittelentzug notwendig. Ein Arzt ist unbedingt aufzusuchen. Sinnvoll ist es, mehrere vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, um Kopfschmerzen zu vermeiden, anstatt zu oft auf Schmerzmittel zurückzugreifen.

Sonstige Kopfschmerzformen

Kopfschmerzen können auf Gehirnerkrankungen hinweisen und unter anderem die Folge von Schlaganfällen, Hirnhautentzündungen, Hirnblutungen oder -tumoren sein. Platzen z.B. kleinere Missbildungen von Gefäßen im Kopf, führt das zu plötzlichen, sehr starken, unerträglichen Kopfschmerzen. In diesem Notfall ist unverzüglich ein Krankenhaus aufzusuchen. Grundsätzlich gilt, dass jeder erstmalig auftretende und anhaltende Kopfschmerz unbedingt von einem Arzt zu untersuchen ist.

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